Allgemeine Geschäftsbedingungen

für die Erbringung von Dienstleistungen von Marlen Jelic, Im Bergfeld 41, 76744 Wörth am Rhein, E-Mail: info@auraeleganceclub.com (nachfolgend „Auftragnehmer“) gegenüber seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“)

1. Allgemeines

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für die Erbringung von Dienstleistungen gelten für Verträge, die zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer unter Einbeziehung dieser AGB geschlossen werden.

1.2 Soweit neben diesen AGB weitere Vertragsdokumente oder andere Geschäftsbedingungen in Text- oder Schriftform Vertragsbestandteil geworden sind, gehen die Regelungen dieser weiteren Vertragsdokumente im Widerspruchsfalle den vorliegenden AGB vor.

1.3 Von diesen Geschäftsbedingungen abweichende AGB, die durch den Auftraggeber verwendet werden, erkennt Auftragnehmer – vorbehaltlich einer ausdrücklichen Zustimmung – nicht an.

2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

2.1 Der Auftragnehmer erbringt als selbständiger Unternehmer folgende Leistungen gegenüber dem Auftraggeber:

Ich biete energetisch-spirituelle Coachings, Mentorings und digitale Programme für Frauen an, die Haut, Frequenzarbeit und Körperintelligenz kombinieren. Meine Leistungen reichen von Onlinekursen, Frequenz-Mentoring, über Retreats bis hin zu digitalen Produkten wie Meditationen, Triggerkarten oder Kochbüchern, etc. Ziel ist die ganzheitliche Transformation auf körperlich-energetischer Ebene. Die Leistungen stellen keine therapeutischen Maßnahmen oder Coaching im heilkundlichen Sinne dar. Es handelt sich nicht um eine staatlich anerkannte Ausbildung, es finden keine Prüfungen oder Zertifikatsvergaben statt. Die Inhalte dienen der persönlichen Entwicklung und Frequenzarbeit.

2.2 Der spezifische Leistungsumfang ist Gegenstand von Individualvereinbarungen zwischen Auftragnehmer und dem Auftraggeber.

2.3 Der Auftragnehmer erbringt die vertragsgemäßen Leistungen mit größtmöglicher Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit nach dem jeweils neuesten Stand, neuesten Regeln und Erkenntnissen.

2.4 Der Auftragnehmer ist zur Erbringung der vertragsgemäß geschuldeten Leistungen verpflichtet. Bei der Durchführung seiner Tätigkeit ist er jedoch etwaigen Weisungen im Hinblick auf die Art der Erbringung seiner Leistungen, den Ort der Leistungserbringung ebenso wie die Zeit der Leistungserbringung nicht unterworfen. Er wird jedoch bei der Einteilung der Tätigkeitstage und bei der Zeiteinteilung an diesen Tagen diese selbst in der Weise festlegen, dass eine optimale Effizienz bei seiner Tätigkeit und bei der Realisierung des Vertragsgegenstandes erzielt wird. Die Leistungserbringung durch den Auftragnehmer erfolgt lediglich in Abstimmung und in Koordination mit dem Auftraggeber.

3. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Es obliegt dem Auftraggeber, die von ihm zum Zwecke der Leistungserfüllung zur Verfügung zu stellenden Informationen, Daten und sonstigen Inhalte vollständig und korrekt mitzuteilen. Für Verzögerungen und Verspätungen bei der Leistungserbringung, die durch eine verspätete und notwendige Mit- bzw. Zuarbeit des Kunden entstehen, ist der Auftragnehmer gegenüber dem Kunden in keinerlei Hinsicht verantwortlich; die Vorschriften unter der Überschrift „Haftung/Freistellung“ bleiben hiervon unberührt.

4. Vergütung

4.1 Die Vergütung richtet sich nach den jeweils im Angebot, auf der Website oder im Buchungsprozess angegebenen Preisen und wird mit dem Vertragsschluss verbindlich.

4.2 Die Vergütung ist – sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde – vor Beginn der Leistung vollständig zu zahlen.

Bei Vereinbarung einer Ratenzahlung über einen Zahlungsdienstleister (z. B. Digistore24, Klarna, PayPal) gilt die Zahlungspflicht mit Abschluss des Zahlungsplans als verbindlich.

Der Auftragnehmer ist in diesem Fall berechtigt, bereits nach Eingang der ersten Rate mit der Leistungserbringung zu beginnen.

Die Abwicklung der Zahlung erfolgt über den beauftragten Zahlungsanbieter. Es gelten ergänzend dessen Geschäfts- und Zahlungsbedingungen.

5. Haftung / Freistellung

5.1 Der Auftragnehmer haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, aufgrund eines Garantieversprechens, soweit diesbezüglich nichts anderes geregelt ist oder aufgrund zwingender Haftung. Verletzt der Auftragnehmer fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht, ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, sofern nicht gemäß vorstehendem Satz unbeschränkt gehaftet wird. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem Auftragnehmer nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. Im Übrigen ist eine Haftung des Auftragnehmers ausgeschlossen. Vorstehende Haftungsregelungen gelten auch im Hinblick auf die Haftung des Auftragnehmers für seine Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter.

5.2 Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von jeglichen Ansprüchen Dritter frei, die gegen den Auftragnehmer aufgrund von Verstößen des Kunden gegen diese Vertragsbedingungen oder gegen geltendes Recht geltend gemacht werden.

6. Vertragsdauer und Kündigung

6.1 Die Vertragsdauer und die Fristen zur ordentlichen Kündigung vereinbaren die Parteien individuell.

6.2 Das Recht beider Parteien zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

6.3 Der Auftragnehmer hat alle ihm überlassenen Unterlagen und sonstigen Inhalte nach Vertragsbeendigung unverzüglich nach Wahl des Kunden zurückzugeben oder zu vernichten. Die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts daran ist ausgeschlossen. Elektronische Daten sind vollständig zu löschen. Ausgenommen davon sind Unterlagen und Daten, hinsichtlich derer eine längere gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht, jedoch nur bis zum Ende der jeweiligen Aufbewahrungsfrist. Der Auftragnehmer hat dem Unternehmen auf dessen Verlangen die Löschung schriftlich zu bestätigen.

7. Vertraulichkeit und Datenschutz

7.1 Der Auftragnehmer wird alle ihm im Zusammenhang mit dem Auftrag zur Kenntnis gelangenden Vorgänge streng vertraulich behandeln. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Geheimhaltungspflicht sämtlichen Angestellten und / oder Dritten, die Zugang zu den vertragsgegenständlichen Informationen haben, aufzuerlegen. Die Geheimhaltungspflicht gilt zeitlich unbegrenzt über die Dauer dieses Vertrages hinaus.

7.2 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, bei der Durchführung des Auftrags sämtliche datenschutzrechtlichen Vorschriften – insbesondere die Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes – einzuhalten.

8. Schlussbestimmungen

8.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des CISG.

8.2 Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der AGB im Übrigen hiervon nicht berührt.

8.3 Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer bei der Erbringung seiner vertragsgemäßen Leistungen durch angemessene Mitwirkungshandlungen, soweit erforderlich, fördern. Der Auftraggeber wird insbesondere dem Auftragnehmer die zur Erfüllung des Auftrags erforderlichen Informationen und Daten zur Verfügung stellen.

8.4 Sofern der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, vereinbaren die Parteien den Sitz des Auftragnehmers als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis; ausschließliche Gerichtsstände bleiben hiervon unberührt.

8.5 Der Auftragnehmer ist berechtigt, diese AGB aus sachlich gerechtfertigten Gründen (z. B. Änderungen in der Rechtsprechung, Gesetzeslage, Marktgegebenheiten oder der Geschäfts- oder Unternehmensstrategie) und unter Einhaltung einer angemessenen Frist zu ändern. Bestandskunden werden hierüber spätestens zwei Wochen vor Inkrafttreten der Änderung per E-Mail benachrichtigt. Sofern der Bestandskunde nicht innerhalb der in der Änderungsmitteilung gesetzten Frist widerspricht, gilt seine Zustimmung zur Änderung als erteilt. Widerspricht er, treten die Änderungen nicht in Kraft; Auftragnehmer ist in diesem Fall berechtigt, den Vertrag zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung außerordentlich zu kündigen. Die Benachrichtigung über die beabsichtigte Änderung dieser AGB wird auf die Frist und die Folgen des Widerspruchs oder seines Ausbleibens hinweisen.

9. Informationen zur Online-Streitbeilegung / Verbraucherschlichtung

Die EU-Kommission stellt im Internet unter folgendem Link eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr

Diese Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Kauf- oder Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist. Der Anbieter ist weder bereit noch verpflichtet, an einem Verbraucherstreitschlichtungsverfahren nach dem VSBG teilzunehmen.

Unsere E-Mail-Adresse entnehmen Sie der Überschrift dieser AGB.

10. Widerrufsrecht für Verbraucher

Sofern der Auftraggeber Verbraucher im Sinne des §13 BGB ist, steht ihm grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.

Bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht, sobald der Auftragnehmer mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Auftraggeber

– ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Auftragnehmer vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung des Vertrags beginnt, und

– seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch diese Zustimmung mit Beginn der Vertragsausführung sein Widerrufsrecht verliert (§356 Abs. 5 BGB).

Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber vor Vertragsschluss entsprechend belehren und dessen ausdrückliche Zustimmung einholen.

11. Haftungsergänzung / Hinweis auf Eigenverantwortung:

Die Teilnahme an den angebotenen Leistungen erfolgt in Eigenverantwortung des Auftraggebers. Die Inhalte stellen keine Heilbehandlung oder Gesundheitsberatung dar. Der Auftraggeber erkennt an, dass Erfolge oder Veränderungen nicht garantiert werden können.

12. Urheberrecht und Nutzungsrechte

Sämtliche im Rahmen der Leistungen durch Marlen Jelic bereitgestellten Inhalte – einschließlich, aber nicht beschränkt auf Videos, Audios, PDF-Dateien, Texte, Worksheets, Kursunterlagen, Meditationen, Triggerkarten, Konzepte, Methoden, Designs, Markenbestandteile, Sprachstil und Struktur – sind geistiges Eigentum von Marlen Jelic und urheberrechtlich geschützt.

Der Auftraggeber erhält ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht zur persönlichen, privaten Verwendung im Rahmen des jeweils gebuchten Produkts oder Programms.

Es ist ausdrücklich untersagt, Inhalte oder Teile davon zu vervielfältigen, zu verbreiten, zu veröffentlichen, kommerziell zu nutzen, öffentlich zugänglich zu machen oder an Dritte weiterzugeben – online oder offline, ganz oder in Auszügen.

Das Nutzungsrecht ist personenbezogen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden (auch nicht innerhalb von Familien oder Teams).

Dies gilt auch für abgewandelte oder sinngemäß übernommene Inhalte, sofern deren Ursprung eindeutig auf die Konzepte, Sprache oder Methodik von Marlen Jelic zurückzuführen ist.

Zuwiderhandlungen werden rechtlich verfolgt und können Schadensersatzansprüche nach sich ziehen.

13. Gesundheitlicher Hinweis und Haftungsausschluss

Die Nutzung der im Rahmen der Leistungen bereitgestellten Inhalte – insbesondere Audioformate wie Binaural Beats, Frequenzmeditationen, energetische Impulse oder körperbezogene Übungen – erfolgt grundsätzlich auf eigene Verantwortung.

Diese Inhalte sind nicht zur Behandlung oder Heilung medizinischer oder psychischer Erkrankungen bestimmt und ersetzen keine ärztliche, therapeutische oder heilkundliche Behandlung.

Sie eignen sich nicht für Personen, die an Epilepsie, psychischen Störungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologischen Problemen oder anderen gesundheitlichen Einschränkungen leiden, bei denen Audiofrequenzen oder energetische Prozesse kontraindiziert sein können.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, die eigene gesundheitliche Eignung vor Nutzung eigenverantwortlich zu prüfen und im Zweifelsfall ärztlichen oder therapeutischen Rat einzuholen.

Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für etwaige gesundheitliche, psychische oder körperliche Folgen, die aus der Nutzung der Inhalte resultieren – auch nicht für unbekannte oder individuelle Risiken, die dem Auftragnehmer nicht bekannt sein konnten.

14. Verfügbarkeit und technische Voraussetzungen

Der Zugriff auf digitale Inhalte erfolgt über einen Online-Zugang über Plattformen Dritter (z. B. Coachy, Digistore24, Elopage, Hostingdienste o. ä.).

Der Auftraggeber ist für die Bereitstellung und Funktionsfähigkeit seiner eigenen technischen Voraussetzungen selbst verantwortlich. Dazu zählen insbesondere eine stabile Internetverbindung, ein aktuelles Endgerät sowie geeignete Software zur Wiedergabe der Inhalte.

Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für technische Einschränkungen, Störungen oder Inkompatibilitäten auf Seiten des Auftraggebers oder der genutzten Plattformen Dritter, soweit diese außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers liegen.